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Grundeln angeln

Grundeln angeln

Grundeln angeln kann jeder… Oder zumindest glauben das die meisten Angler. Dass dieser Fisch allerdings durchaus seine Tücken hat, wurde spätestens beim DSAV-Anglertreff 2022 am Elbe-Havel-Kanal vielen Teilnehmern klar.

Ziel dieses Hegefischens mit 50 Anglern aus dem gesamten Bundesgebiet war neben einer Bestandskontrolle die Reduzierung der Grundel-Population sowie das Fangen von Besatzfischen für kormorangeschädigte Gewässer. Damit wollten wir einen kleinen Beitrag leisten, um den Artenreichtum an Weißfischen in den Zielgewässern zu erhalten. Außerdem trägt eine gezielte Entnahme der Grundeln aus dem Kanal zu besseren Überlebenschancen der jüngsten Weißfischgeneration und damit der gesamten Nahrungskette bei.

Ich zeige dir in meinem Beitrag, welche Taktiken bei diesem DSAV-Gemeinschaftsfischen dominierten und wie ich gezielt die Grundeln beangelt habe. Wenn du danach auch Lust bekommst, Grundeln zu fangen, dann würde mich das freuen. Größere Exemplare sind zudem gute Speisefische.

Die „Schwarzmeergrundel“ und ihre Lebensweise

Die Bezeichnung „Schwarzmeergrundel“ oder nur „Grundel“ ist eigentlich nicht korrekt, denn es gibt mehrere Grundelarten, die sich seit vielen Jahren in unseren Fließgewässern ausbreiten. Wenn du mehr über diese invasiven Fischarten wissen möchtest, dann findest du unter folgendem Link einen interessanten Beitrag:

https://umweltberatung-luzern.ch/themen/natur-garten/tiere/neozoen-exotische-problemtiere/schwarzmeergrundel

durchschnittliche Grundel
Durchschnittliche Grundeln sind etwa 7 – 10 cm lang. [Bildquelle: © René Schulze]

Im Elbe-Havel-Kanal haben die Grundeln eine durchschnittliche Masse von etwa 12 g. Kleine Exemplare sind oft nicht größer als ein kleiner Finger, größere Grundeln fast handlang. Ihr bevorzugter Lebensraum sind die schrägen Steinschüttungen an beiden Seiten des Kanals, die vom Ufer aus bis etwa 13 m in Richtung Kanalmitte reichen.

Weil sie keine Schwimmblase besitzen, halten sich die Grundeln mit ihren Froschaugen fast ausschließlich in Grundnähe auf (daher wahrscheinlich der Name). Bei Gefahr, z.B. durch Raubfische, können sie blitzschnell zwischen den groben Steinen verschwinden. Aus diesem Grund sind sie in der Kanalmitte nur wenig vertreten.

Vorbereitung des Hegefischens

Im Vorfeld des DSAV-Anglertreffs wurde schnell klar, dass auf Grund des erhöhten Angeldrucks vor dem eigentlichen Hegefischen, die Weißfische immer schwerer zu überlisten sein würden. Auf der Kopfrute wurde immer schlechter gefangen, so dass die Matchrute zur dominierenden Methode zum Fang der Weißfische wurde.

Kleine bis große Rotaugen und Brassen sowie vereinzelte Alande konnten im etwa 4,50 m tiefen Wasser der Kanalmitte gefangen werden.

Skimmer aus dem Elbe-Havel-Kanal
Mein Angelfreund Danny Sach fischte am Tag vor dem Anglertreff mit der Matchrute und fing ein paar gute Skimmer und Brassen. [Bildquelle: © René Schulze]

Aus Erfahrung wusste ich, dass das Beißverhalten der Weißfische an den Tagen des Hegefischens noch deutlich schlechter sein könnte, zumal kühleres und regnerisches Wetter vorhergesagt wurde. Aus diesem Grund bereitete ich mich gezielt auf ein Grundelangeln vor, ohne jedoch die anderen Methoden außer Acht zu lassen.

Für die Kopfrute bereitete ich mehrere Montagen von 2 – 4 g vor sowie einige mit einer leichten Lutscherpose. Diese sollte zum Einsatz kommen, wenn die Strömung auf Grund der Schleusentätigkeit zu stark wurde. Des weiteren baute ich zwei Matchruten mit Zoomer-Montage auf, falls die Weißfische wider Erwarten doch gut beißen sollten.

Wie bereits erwähnt, richtete ich mein Hauptaugenmerk darauf, Grundeln zu angeln. Auf Grund der beschriebenen Lebensweise bereitete ich mich darauf vor, die Fische auf der Steinpackung zu fangen. Dazu gab es grundsätzlich zwei Optionen, nämlich die Kopfrute sowie die Whip.

Grundeln angeln mit der Kopfrute

Die Kopfrute wollte ich 6-teilig fischen, um mindestens 2 m Wassertiefe zu erreichen. Mit der Sonne im Rücken und sehr klarem Wasser gab es nur wenig Chancen, im ufernahen Bereich Grundeln zu fangen.

Klares Wasser im Kanal
Das sehr klare Wasser erschwerte das Grundelangeln deutlich. [Bildquelle: © René Schulze]

Ich bereitete zwei leichte Fließwassermontagen mit 4 und 6 g Tragkraft vor, bei denen ich das Tropfenblei bis zum Vorfach hinunter schob. Damit verhinderte ich einerseits Schnurverwicklungen mit Bissschroten, die beim senkrechten Herablassen der Montage leicht entstehen können. Andererseits kann die Montage auf diese Weise sehr schnell absinken.

Der Köder musste unmittelbar auf der Steinpackung angeboten werden, was durch ein kurzes Vorfach von 10 – 15 cm Länge erreicht wurde. Sehr wichtig war die Verwendung eines Gummizuges, denn der große Haken hing mehrere Male zwischen den Steinen fest. Bei einem Hänger schob ich die Rute zurück und griff den Gummizug. Auf diese Weise schützte ich die Rute und bekam alle Montagen wieder frei (zum Teil mit Vorfachabriss).

Grundeln angeln mit der Whip

Meine Whip-Montage habe ich auf besondere Weise zusammengebastelt. Sie sollte dann zum Einsatz kommen, wenn die Grundeln so gut beißen, dass ich dadurch einen Geschwindigkeitsvorteil habe:

Grundel-Whip-Montage
Besonders beim Grundelangeln ist eine optimale Whip-Montage sehr wichtig. [Bildquelle: © René Schulze]

Besonders die kompakte Schrotkette sorgte dafür, dass ich selbst bei Berührung der Steinpackung nicht einen einzigen Hänger durch die Bebleiung hatte. In Strömungsphasen wollte ich zur Kopfrute wechseln, weil die Whip-Montage dann unweigerlich zum Ufer driftet und sich die Hängergefahr vergrößert.

Futter und Köder zum Grundelangeln

Grundeln sind vielleicht die anspruchslosesten Fische bezüglich der Futter- und Köderwahl. Aus diesem Grund richtete sich meine Entscheidung in erster Linie nach der Praktikabilität. Eine empfindliche Mückenlarve, die nach jedem Einwurf oder Biss erneuert werden müsste, wäre bei einem Hegefischen sehr hinderlich.

Aus diesem Grund fiel meine Wahl ganz klar auf die Made. Würmer wären auch möglich gewesen, doch das regelmäßige Schneiden hätte zu viel Zeit gekostet.
Als Hakenköder sollten es lebende, im Futter tote Maden und Pinkies sein. Lebende Futtermaden hätten sich vermutlich zu schnell zwischen den Steinen verkrochen. Diese Ablenkung wollte ich nicht riskieren. Die Fische sollten möglichst auf der Steinschüttung fressen, wo auch mein Hakenköder angeboten wurde. Außerdem gab es auf der Strecke sehr viele kleine Barsche, die durch die lebenden Maden angelockt werden würden, aber nicht zu den Hegefischen zählten.

Grundelfutter
Fertiges Grundelfutter mit Erde vermischt sowie toten Maden ergab ein sehr fängiges Grundfutter. [Bildquelle: © René Schulze]

Hinsichtlich des Futters fiel meine Wahl auf eine fertige Grundelmischung, welche ein Angelfreund besorgte. Obwohl die Art des Grundfutters beim Grundelfang wahrscheinlich keine große Rolle spielt, wollte ich nichts dem Zufall überlassen. Ich vertraute der Fertigmischung nicht so recht, denn ein Papieraufkleber mit der Aufschrift „Gobies“ (Goby engl. für Grundel) war noch lange kein Beweis für ein Spezialfutter.

Ich gab dem Fertigfutter am ersten Angeltag noch etwas tonhaltige Maulwurfserde hinzu sowie eine „fischige“ Note. Dazu löste ich einige Monsterkrabben-Pellets im Wasser vollständig auf und mischte mit dieser „Pampe“ mein Grundelfutter an. Ich weiß im Nachhinein nicht wirklich, ob es geholfen hat, aber Einbildung stärkt ja bekanntlich das Selbstbewusstsein :-).

Grundeln angeln – alles eine Frage der Taktik?

Die beiden Hegedurchgänge am Samstag und am Sonntag waren bei den meisten Anglern von sehr viel Unsicherheit geprägt. Würden die Weißfische auf der Kopf- und Matchrute beißen oder sollte man Grundeln angeln? Wer auf einem Außenplatz saß, konnte getrost auf Rotaugen und Brassen setzen, in der Streckenmitte war eine richtige Zielfisch-Entscheidung allerdings essentiell wichtig.

Ich saß an beiden Tagen genau im mittleren Bereich und musste daher alles aufbauen, was möglich war. Meinen Angelplatz gestaltete ich nach folgendem Schema:

Futterplaetze beim Hegefischen
Meine Futterplätze in beiden Durchgängen. [Bildquelle: © René Schulze]

Die Futtermischung für die Kopf- und Matchrute bestand aus Rotaugen- und Fließwasserfutter mit gleichem Anteil schweren Lehm. Es war wichtig, harte und kompakte Bälle für die Schleuder herzustellen, die auch dem regelmäßigen Schiffsverkehr standhielten.

Schiffsverkehr truebte das Wasser
Jedes Schiff wirbelte den Kanalboden für kurze Zeit auf und sorgte für eine willkommene Wassertrübung. [Bildquelle: © René Schulze]

Caster und kleine Mückenlarven sollten sowohl die kleineren Rotaugen als auch größere Weißfische wie Brassen und Alande ansprechen. Zu Beginn des Angelns schleuderte ich 20 Bälle in die Kanalmitte sowie 10 Bälle auf die Kopfrutenspur. Die kurzen Bahnen bekamen je 2 Bälle der Grundelmischung.

Futterbälle fuer die Kopf- und Matchrutenspur
Mit diesen Bällen fütterte ich zu Beginn die Kopfruten- und Matchrutenspur. [Bildquelle: © René Schulze]

Der erste Hege-Durchgang

Nach dem Beginn des ersten Durchgangs fing ich zunächst damit an, Grundeln zu angeln. Dazu verwendete ich je nach Strömung die Kopfrute bis zum Teil 6 sowie die Whip. Meine Taktik sah vor, solange auf der Steinpackung zu angeln bis die anderen Angler nennenswerte Weißfische auf den anderen Spuren fingen.

Die Grundeln bissen zunächst gut und ich hatte keinen Grund, die Spur zu wechseln. Selbst die zweite Grundel-Futterstelle war nicht nötig, so dass ich mich beim Nachfüttern auf eine Stelle konzentrierte. Etwa alle 10 Minuten warf ich einen kleinen Ball auf die Grundelbahn, um die Fische bei Laune zu halten.

Sowohl bei der Startfütterung als auch beim Nachfüttern brachte ich in jedem Bällchen maximal 20 tote Maden und Pinkies ein. Damit sollte Futterneid erzeugt werden und ich erwartete eine hohe Bissfrequenz.

Grundeln beissen gerne auf Maden
Die Grundeln ließen sich am besten mit 3 lebenden Maden am Haken überlisten. [Bildquelle: © René Schulze]

Nach einer knappen Stunde ließen die Grundelbisse etwas nach und ich zog schon ein Wechsel auf die Weißfischspuren in Erwägung. Heftiger Wind und zum Teil kräftige Regenschauer ließen ein sauberes Führen der Kopfrute allerdings nicht zu. Auf der Matchrutenspur hatte ich noch keinen einzige Weißfisch gesehen, so dass ich beim Grundelangeln blieb.

Die häufigsten Bisse erhielt ich in Phasen, in denen das Wasser wenig strömte. Hier verwendete ich meist die Whip. Nach dem Auswerfen zog ich sie leicht in Richtung Ufer, so dass der Haken die Steine berührte. Die Bisse kamen dann meist sehr schnell.

Hin und wieder hatte ich dadurch einen Haken-Hänger, so dass ich regelmäßig mein Vorfach wechselte, weil der Haken stumpf wurde. Anzeichen dafür war, dass sich die Maden schwerer anködern ließen.

Alles in allem konnte ich feststellen, dass sich die Grundeln 4 Stunden lang recht regelmäßig fangen ließen, was mir am ersten Tag ein gutes Hegeergebnis einbrachte. Die anderen Spuren fütterte ich regelmäßig nach, um sie einsatzbereit zu halten. Meine Nachbarn, die zum Teil auf diesen Spuren angelten, hatten aber keine Weißfische im Kescher, so dass das Grundelangeln eine gute Taktik war.

Der zweite Hege-Durchgang

Wie so oft wendet sich das Blatt am zweiten Tag. Wetteränderungen sowie Köder und Futter vom Vortage lassen häufig die Weißfische auf die Strecke einwandern. Wird es auch dieses Mal so sein und die Grundel-Taktik versagt? Viele Teilnehmer stellten sich sicher diese taktische Frage zu Beginn des zweiten Durchgangs.

Um nicht von vornherein einen groben Fehler zu begehen, baute ich wieder das volle Programm auf. Der Wind war deutlich schwächer als am Samstag, so dass auch die Kopfrute eine Option war.

Ich begann wieder Grundeln zu angeln und beobachtete aufmerksam mein Umfeld. Rechts von mir saß ein sehr erfahrener Angler, der alles auf die Matchrute setzte. Sein Erfolg gab ihm recht, denn er fing während des 4-stündigen Durchgangs mehrere gute Weißfische. Mein linker Nachbar hatte mit der Matchrute wenig Erfolg und vergeudete wertvolle Zeit. Auf seiner Kopfrutenbahn fing er auch nur Grundeln.

Ich war innerlich hin- und hergerissen und dachte schon, auch mit der Matchrute zu angeln. Verstärkt wurde diese Überlegung noch durch die Tatsache, dass nach einer Stunde die Grundeln nur noch sehr schwer zu überlisten waren. Andere Angler bestätigten mir nach dem Fischen diese Beobachtung. Das Risiko, mit der Matchrute auch leer auszugehen, war mir am Ende doch zu groß, so dass ich weiterhin Grundeln angeln wollte.

Es musste allerdings eine Lösung für das schlechte Fangverhalten her. Eigentlich hatte ich weiterhin viele Bisse, doch ich konnte nur ca. jeden 5. verwerten. Als einzige logische Erklärung kam mir in den Sinn, dass es sehr kleine Fische waren, die mich nun ärgerten.

Ein kleiner Haken mit nur einer Made bestückt brachte dann die Gewissheit. Eine nicht mehr als 6 cm lange Grundel hatte meine 6-g-Pose komplett heruntergezogen und hing nun am 16-er Haken. Trotz dieser Taktik-Änderung waren die Fehlbisse nicht merklich weniger geworden, so dass ein kleinerer Haken auch nicht die optimale Lösung darstellte.

Um die vielen Fehlbisse zu vermeiden und wieder größere Grundeln zu fangen, hatte ich folgende Optionen:

  1. Wechsel der Angelstelle (evtl. weiter draußen),
  2. Nachfüttern mit mehr Ködern, um Grundeln aus der Umgebung anzulocken,
  3. anderer Köder (evtl. Wurm oder große Mückenlarve).

Die Tatsache, dass die Grundeln nach zwei Tagen intensiver Befischung an meiner Angelstelle zahlenmäßig stark reduziert wurden, erschien mir mehr als logisch. Es brauchte schon ein paar Stunden oder eine Nacht, um wieder eine gleichmäßige Verteilung herzustellen. Aus diesem Grund wählte ich zunächst eine andere Angelstelle.

Meine zweite Futterstelle, die ich seit Beginn des Durchgangs ebenfalls warm hielt, brachte allerdings das gleiche Ergebnis: Minigrundeln und viele Fehlbisse. Auch mit einem zusätzlichen Kopfruten-Teil wurde es nicht besser. Also probierte ich mit mehr Futter und toten Maden, dir anderen Grundeln aus der Umgebung zu aktivieren.

Kaum hatte ich nach dieser Anfütterung meine Montage wieder eingesetzt, fing ich den ersten Barsch des Tages, die ich bis dahin glücklicherweise fernhalten konnte.

Barsch aus dem Elbe-Havel-Kanal
Angelockt durch die erhöhte Madengabe nahm dieser Barsch meinen Köder. [Bildquelle: © René Schulze]

Glücklicherweise kam kurz danach ein Schiff vorbei und löste mit seinem Sog das Madenproblem an meiner Angelstelle.

Ein Köderwechsel auf Mückenlarve und Wurm verbesserte das Beißverhalten auch nicht, so dass mir nur noch eine Lösung einfiel. Bei allem Experimentieren an diesem Tag und den Erfahrungen des ersten Durchganges war eines klar:

3 quicklebendige Maden am großen Haken brachte die besten Erfolge.

Ich wechselte also wieder zur ursprünglichen Taktik und versuchte nun, meine Grundeln wie beim Pilzesammeln zu suchen. Ich verzichtete auf weiteres Futter und setzte voll auf die Optik im glasklaren Wasser. Soweit meine ersten 7 Teile der Kopfrute reichten, setzte ich die Montage an allen Stellen ein und versuchte durch Auf- und Abbewegen, dem Köder noch mehr Reize zu verleihen.

Als Ergebnis dieser Prozedur bekam ich in der letzten Stunde wieder ein wenig Rhythmus in meine Angelei und konnte ca. alle 3 Minuten eine Durchschnitts-Grundel erbeuten. Damit konnte ich in meinem Abschnitt, in dem mittlerweile nicht nur mein Nachbar Weißfische fing, wieder ein gutes Hegeergebnis an Grundeln erzielen.

Fazit

Als Ergebnis des zweitägigen Hegefischens konnten zwar weniger als erwartet, aber doch noch eine gute Zahl Weißfische nach einer ichthyologischen Untersuchung in andere bedürftige Gewässer umgesetzt werden. Der Grundel-Invasion wurde ein wenig Einhalt geboten und die gefangenen Fische als Tiernahrung verwertet.

Hinsichtlich des anglerischen Aspektes greife ich noch einmal meinen ersten Satz dieses Beitrages auf. Grundeln angeln kann jeder – wenn er allein am Wasser sitzt.

Wenn du weitere taktische Tipps und Tricks zum Friedfischangeln haben möchtest, dann trag dich gerne in meinen Newsletter ein. So lernst du auf bequeme Weise auf den Punkt genau jede Menge Wissenswertes ohne stundenlang im Netz Videos zu schauen.

Eine kurze Zusammenfassung der Taktik des Grundelangelns kannst du hier kostenlos als PDF downloaden:

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Ausprobieren!

René Schulze

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