Tipps für eine eigene Website

Ich möchte dir auf dieser Seite Tipps für eine eigenen Website geben. Warum? Weil ich dir helfen möchte, diese schwierige Aufgabe zu bewältigen. Ich selbst bin Angel-Profi und hatte keine Ahnung, wie man eine Website erstellt. Aber ich habe es geschafft und möchte dir zeigen, wie ich es angestellt habe.

Tipps für eine eigene Website
Startseite meiner Website www.erfolgreich-angeln.com [Bildquelle: © René Schulze].

Warum möchtest du eine eigene Webseite erstellen?

Diese wichtige Frage solltest du dir zu aller erst stellen und ehrlich beantworten. Wenn es nur eine kleine Schnapsidee ist, dann lass es. Es macht unheimlich viel Arbeit. Wenn du also keinen wichtigen Grund und eine starke Motivation hast, wirst du es nicht schaffen. Irgendwann gibst du genervt auf, glaub mir. Du brauchst also das richtige Mindset.

Eine zweite und ebenso wichtige Frage ist, was du mit der Website anstellen möchtest. Soll es nur eine Darstellung deines Hobbys sein oder willst du mit der Website Geld verdienen?

Jede Website verursacht laufende Kosten, zum Beispiel für den Anbieter deines Servers, auf dem Deine Seite gespeichert ist.

Hast du also nur eine Hobbyseite, dann steckst du Geld und Zeit hinein, ohne je etwas herauszubekommen. Wenn das für dich in Ordnung ist, dann ist das der einfache Weg.

Die meisten Website-Betreiber versuchen allerdings, die laufenden Kosten durch Werbung zu decken, was allerdings nicht so einfach ist, wie ich dir weiter unten noch zeigen werde.

Vielleicht willst du ja auch als Affiliate durchstarten. In beiden Fällen musst du zuerst ein Gewerbe anmelden, wie ich dir im nächsten Abschnitt zeigen werde.

Formalitäten-Tipps für eine eigene Webseite

Meine erste Handlung, bevor ich überhaupt mit der Erstellung meiner Webseite begann, war der Gang aufs Gewerbeamt. Ich wollte auf jeden Fall mit meiner Seite Einnahmen generieren, um die laufenden Kosten zu decken. Also musste ich ein Gewerbe anmelden, was mich 30 € kostete.

Auf dem Amt wird man dich fragen, welche Art Gewerbe du betreiben möchtest. Überlege dir also vorher, was du antwortest. Mache lieber ein paar mehr Angaben, so dass du nicht in einem Jahr wieder hingehen musst, weil du noch etwas ergänzen möchtest. Jede Ummeldung kostet wieder 20 € (Stand 2021). Wenn du Produkte bewerben möchtest, was wohl in den meisten Fällen sinnvoll ist, dann gib Affiliate-Marketing an.

Als Unternehmensform wirst du dann ein Einzelunternehmer sein. Überlege dir auch noch eine Geschäftsbezeichnung, die zum Inhalt deiner Seite passen kann, aber nicht muss.

Ob du dann noch ein separates Geschäftskonto brauchst, musst du selbst entscheiden. Auf jeden Fall kannst du dann deine Finanzen sauber trennen.

Unmittelbar nach deiner Gewerbeanmeldung wird sich auch noch das Finanzamt bei dir melden, um dir gegebenenfalls eine neue Steuernummer zu geben, die für deinen Beruf und das neue Gewerbe gilt.

Auch wenn das jetzt kompliziert klingt, dann sei unbesorgt. Die deutschen Ämter regeln das alles für dich. Bei dem, was danach kommt, bist du allerdings auf dich allein gestellt.

Die ersten Schritte mit deiner Webseite

Ich bin kein Webprogrammierer und kannte ich mich nicht aus mit der Vielfalt an Möglichkeiten der Software für eine eigenen Website. Aus diesem Grund wählte ich die am meisten verbreitetste Webseiten-Software aus, die ich kannte, und das war WordPress.

Nun musste ich mir überlegen, bei welchem Anbieter ich die Webseite hosten wollte. Dabei bin ich sofort auf All-Inkl gestoßen. Wie der Name schon sagt, bietet All-Inkl ein umfassendes Paket zum fairen Preis an.

Mir war zum Beispiel wichtig, dass meine Daten sicher auf einem deutschen Server liegen, dass ich einen guten Kundenservice und keine Mindestlaufzeit habe. Außer einer jährlichen Gebühr für das Hosting gibt es keine Extrakosten. Diese und weitere Vorteile haben mich überzeugt, meine Seite bei All-Inkl einzurichten.

Zur All-Inkl-Seite kommst du durch einen Klick auf das Bild:

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Es gibt unzählige Bücher über WordPress und noch mehr Youtube-Videos. Schaue dir diese Videos an, mache dir Notizen und befolge die Schritte. Es ist nicht ganz einfach, aber ich habe es auch geschafft. Bei All-Inkl lässt sich WordPress durch wenige Klicks einrichten.

Rechtliche Tipps für eine eigene Website

Noch bevor du die Website öffentlich zeigen kannst, musst du eine Datenschutzerklärung und ein Impressum auf deiner Seite haben. Dazu brauchst du einen Datenschutzgenerator, denn die Angaben und Formulierungen müssen rechtlich einwandfrei sein.

Zu diesem Zwecke habe ich mich bei eRecht24 angemeldet.

eRecht24 ist als eine der bekanntesten digitalen Informationsplattformen rund um die Themen Internetrecht, Datenschutz und E-Commerce.

Du kannst du aus verschiedenen Paketpreisen wählen, aber ich empfehle dir die Premium-Version.

  • Damit kannst du deine Datenschutzerklärung und dein Impressum mit dem Datenschutzgenerator immer wieder auf den neuesten Stand bringen.
  • Des weiteren gibt es einen elektronischen Projekt-Manager, den du einfach nur abarbeiten musst. Damit kannst du bezüglich des Datenschutzes nichts vergessen.
  • Außerdem wirst du regelmäßig über die neuesten Datenschutzbestimmungen informiert und kannst an themenspezifischen Live-Webinaren teilnehmen, wodurch du das Risiko einer kostenpflichtigen Abmahnung minimierst.
  • Du bekommst außerdem die Möglichkeit einer kostenfreien Erstberatung durch die Partnerkanzlei Siebert Lexow.

Es gibt noch viele weitere Vorteile als Premium-Mitglied, die ich aber hier nicht alle aufzählen möchte.

Weitere Infos zu eRecht24 bekommst du durch einen Klick auf das Banner:

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Nach gegenwärtigem Recht brauchst du ein Cookie-Consent-Tool, falls du Cookies oder bestimmte andere zustimmungspflichtige Elemente auf deiner Webseite einbauen möchtest. Es handelt sich dabei um ein Programm, mit dem du bei Betreten einer Website auswählen kannst, ob du Cookies zulässt oder nicht.

rechtliche Tipps für eine eigene Website

Nur wenige dieser Programme erfüllen den strengen rechtlichen Standard. Ich habe mich für Borlabs Cookies als einen der Marktführer entschieden. Wenn du bei eRecht24 angemeldet bist, kannst du auch dort eines beziehen, das die DSGVO erfüllt.

Deine Website refinanzieren

Um deine Seite zu refinanzieren, ist es am einfachsten, Affiliate Marketing zu betreiben. Du bewirbst also fremde Produkte und bekommst beim Verkauf eine Provision.

Das ist aber gar nicht so einfach, denn die Besucher deiner Seite müssen erst Vertrauen zu dir aufbauen, falls du noch unbekannt bist.

Es gibt gefühlt tausend Stellschrauben, die du richtig einstellen musst, um hiermit Erfolg zu haben. Ich habe mich lange mit dem Thema beschäftigt, um überhaupt mal irgend etwas zu verkaufen.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigst, werden dir die Affiliate-Profis empfehlen, E-Mail-Marketing zu betreiben. Ich mache das auch und es funktioniert. Außerdem kann ich meinen Lesern auf diese Weise regelmäßig gute Tipps zum Angeln geben.

Auf jeden Fall darfst du aus Datenschutzgründen nicht einfach mit deinem privaten E-Mail-Programm Mails an Kunden versenden, denn sie müssen dem erst zustimmen. Außerdem darfst du auch nicht die E-Mail-Adressen deiner Kunden auf deinem Rechner, einem Stick oder sonst einem Medium abspeichern. Es muss unbedingt ein professioneller Anbieter sein, mit dem du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abschließen musst.

Wenn du dich irgendwann dafür entscheiden solltest, dann empfehle ich dir Klick-Tipp, das ich selbst benutze. Damit ist es super einfach und rechtlich absolut sicher, einen automatischen und DSGVO-konformen E-Mail-Versand einzurichten. Außerdem ist der Support einzigartig. Egal zu welcher Tageszeit du ein Problem hast, wird dir sofort geholfen. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist schon fertig vorbreitet und macht keine Mühe.

Außerdem bekommst du kostenlose Tipps und Schulungen zum E-Mail-Marketing. Das ist für Anfänger super nützlich.

Weitere Infos zu Klick-Tipp bekommst du durch einen Klick auf das Banner:

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Zusammenfassung

Das Bauen und Betreiben einer eigenen Webseite ist eine Herausforderung und Abenteuer zugleich. Ich habe mich im Herbst 2021 dazu entschieden und bereue keine Stunde Arbeit. Und davon gibt es reichlich.

Ich habe dir die groben Schritte gezeigt, die du gehen musst. Wahrscheinlich gibt es aber immer einen besseren Weg als den, den ich gegangen bin. Ich kann dir aber versichern, dass es bei mir gut funktioniert hat, so wie ich es beschrieben habe.

Meine Ausführungen sind allerdings nur Empfehlungen und keinesfalls vollständig, bitte beachte das. Ich gebe keine Gewähr dafür, dass es auch für dich der richtige Weg ist.

Vielleicht konnte ich dir ein wenig helfen, deinen Plan oder Traum einer eigenen Webseite zu verwirklichen.

René